Online-Marketing

Spezialgebiet “Suchmaschinenoptimierung” und welche Möglichkeiten es noch gibt

Warum Suchmaschinenoptimierung betreiben?

Warum gibt es Branchenbücher, wenn man doch im Telefonbuch unter dem eigenen Namen gefunden werden kann? Richtig: Nicht jeder kennt die eigene Firma. Auch die bekanntesten Seiten im Internet werden nur zu einem geringen Teil durch die direkte Eingabe der Internet-Adresse gefunden. Der Internet-Benutzer ist es gewohnt alles in den “Suchschlitz” des Browsers (in Deutschland in den meisten Fällen Google) einzutippen und schon kommt (hoffentlich) das richtige Ergebnis.

Damit aber Google weiß, unter welchen Begriffen/Themen man gefunden werden möchte, muss das Informations- und Dienstleistungsangebot “maschinenlesbar” gemacht werden. Dies nennt man “Search-Engine-Optimization” = “Suchmaschinenoptimierung” und wird mit “SEO” abgekürzt. Hier kann ich auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen und helfe Ihnen mit legalen Mitteln (White-Hat-SEO) die Webseiten bestmöglich aufzubereiten.

Unlautere Mittel (Black-Hat-SEO) kann man einsetzen, können aber zu einer (ggf. nur zeitweisen) Streichung aus dem Index der Suchmaschinen und damit zu einem massiven Besucher-Einbruch führen. Das Risiko deckt keine Betreibshaftpflichtversicherung ab und kann existenzbedrohend werden. Ich rate dringend davon ab. Auch dafür gibt es Spezialisten. Ich bin es nicht und lehne dieses Vorgehen ab.

Onsite- und Offsite-Maßnahmen bei SEO

Um bei Google und anderen Suchmaschinen hoch gelistet (“gerankt”) zu werden, ist “onsite” eine gut maschinenlesbare Struktur zu erstellen, die von den Suchmaschinen-Robotern einfach “gespidert” werden kann. Ein wichtiges Kriterium für die Relevanz einer Internet-Seite ist die Wertschätzung von anderen Webseiten (Verlinkungen) und eine hohe Klickrate bei der Anzeige von Ergebnissen in der Suchmaschinen zu einem entsprechenden Begriff (Keyword). Aus diesen Faktoren (und vielen weiteren) ergibt sich die Positionierung in der Suchmaschine.

Es ist also nicht nur notwendig auf der eigenen Webseite seine “Hausaufgaben” zu machen, sondern auch den Aufbau von externen Verlinkungen auf die eigen Seite nicht aus dem Auge zu verlieren.

Wenn die SEO-Möglichkeiten ausgereizt sind, bleibt SEA (SEM) …

Wenn die Leute nicht “freiwillig” kommen wollen, muss man (leider) auf “Search-Engine-Advertising” = “Suchmaschinenwerbung” zurückgreifen. Dies wird mit “SEA” abgekürzt. Im deutschsprachigen Raum wird dazu fälschlicherweise häufig “SEM” gesagt. Dies bedeutet aber eigentlich “Search-Engine-Marketing” und meint damit die Kombination beider Maßnahmen: SEM = SEO + SEA.

Hier hat sich ein Micro-Kosmos entwickelt, der hochspezialisiertes Wissen und Erfahrung erfordert. Um möglichst viele Klicks mit gegebenen Budget zur eigenen Webseite zu generieren, oder die gewünschte Anzahl an Zugriffen mit geringem Mitteleinsatz zu erreichen ist eine permanente Optimierung der laufenden Werbekampagnen notwendig.

… aber Online-Marketing ist nicht nur SEM!

Gerade das Aufkommen des Hype-Themas “Social-Media” zeigt, dass die klassische Online-Werbung immer mehr an Bedeutung verliert. “Empfehlungsmarketing” ist hier das neue Schlagwort. Dabei geht es um den Aufbau von Vertrauen zu den Produkten und Dienstleistungen einer Firma. Dies bringt zufriedene Kunden dazu, neue Kunden zu werben. Ganz umsonst. Das geht im Internet viel einfacher, als in der “realen” Welt. Denn mit einer Botschaft z.B. über Facebook, erreicht ein einzelner viel mehr Freunde als früher. Aber vorsicht: Es kostet nicht viel Geld, aber dafür Zeit und Geduld! Wenn ein Mitarbeiter für die Pflege des Bereiches abgestellt oder extra eingestellt werden muss, entstehen auch hier nicht zu unterschätzende Kosten.

Das bedeutet aber auch, dass sich schlechte Erfahrungen noch schneller und weiter verbreiten. Es ist also notwendig eine Strategie zu entwickeln, wie man der schlechten Publicity begegnet und den Kundenservice entsprechend stärkt. Hier kann ich mit meinem langjährigen Know-How helfen.