03. Oktober 2009 - 15:30 Uhr

Richtlinien für die Social-Media-Kommunikation

Beispiel: Social-Media Guidelines der BBC

Beispiel: Social-Media Guidelines der BBC

Wer in Foren, mittels Kommentaren in Blogs, auf Twitter, Facebook, etc. kommunizieren will, sollte sich vorher(!) Gedanken darüber machen, was die eigentliche Zielsetzung ist und wie man “dort draußen” wahrgenommen werden möchte. Für Einzelpersonen ist das nicht schwierig, geht es doch um die Selbstvermarktung und da darf man ggf. etwas “eckig” sein.

Für Firmen entpfiehlt es sich jedoch, entsprechende Richtlinien festzulegen, was in der “Social-Media”-Kommunikation erlaubt ist und viel wichtiger: Was nicht! Denn woher soll der einzelne Mitarbeiter wissen, wo die Grenze zu ziehen ist. In Verlagen gab es bisher die Schlußredaktion, die den Stil vorgab und die ausdrucksweisen der verschiedenen Redakteure “nivellierte”. Auch die Marketingabteilungen haben entsprechende Vorgaben, welche Botschaften gesendet werden sollen.

Natürlich muss jede Firma für sich allein entscheiden wie letztendlich die Richtlinien aussehen, aber man kann ja für den Anfang mal schauen, wie es andere machen. Auf Social Media Governance ist eine Liste mit über 100 Beispielen von namhaften Firmen, Organisationen und Social-Media-Persönlichkeiten zu finden, die einen guten Einstieg in das Thema darstellt.

UPDATE: Gerade auf Mashable gefunden – 3 Richtlinien die man “klauen” sollte. ;-)

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