21. Oktober 2009 - 14:47 Uhr

Wordpress sicher(er) machen ist nicht schwer

flickr-titanas-wordpress-shirt Nach dem letzten Sicherheitsloch in älteren Wordpress-Versionen Anfang September, wurde viel über die Sicherheit von Wordpress gesprochen und ob man sich nicht nach Alternativen umschauen sollte.

Das habe ich getan, aber leider nichts vergleichbares gefunden, mit dem so effektiv Webseiten aufgesetzt und durch Plugins beliebig erweitert werden können. Die schiere Menge an Entwicklern, die sich mit der Erweiterung von Wordpress beschäftigen ist einfach ein wichtiger Faktor. Und je größer die Nutzergemeinde, desto schneller werden Sicherheitslecks aufgedeckt und auch behoben/gestopft.

Wenn es also keine echte Alternative gibt (zumindest für meine Anforderungen an ein CMS), bleibt nur, die Installation so sicher wie möglich zu machen:

Schritt 1: Regelmäßige Updates. Die werden im Backend postwendend angekündigt. Außerdem empfiehlt sich, den RSS-Feed von Wordpress zu abonnieren.

Schritt 2: Die “Standard-Einbruchslöcher” stopfen. Die 10 besten Tipps dazu, sind in diesem Artikel auf Blogcritics zusammengefaßt.

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